Pitch Perfect
From Funny Girl to A Star Is Born, the meteoric rise of Barbra Streisand
In 1970 Barbra Streisand published a story in Life magazine titled “Who Am I Anyway?” It was the very question two leading photojournalists of the day—Steve Schapiro and Lawrence Schiller—were also asking as they photographed her during her first five years in Hollywood, working to get beneath the veneer and capture “the real Barbra.”
Brimming with photographs, stories, and behind-the-scenes shots from Schapiro and Schiller, and previously available as a limited edition, this is a must-have collection for any Streisand fan. All the best movies of Streisand’s first Hollywood decade are here: Funny Girl, On a Clear Day You Can See Forever, The Way We Were, The Owl and the Pussycat, Up the Sandbox, Funny Lady, and A Star Is Born. So too are her loves, directors, confidants, and costars: Elliott Gould, William Wyler, Sydney Pollack, Vincente Minnelli, Cis Corman, Omar Sharif, Kris Kristofferson, and, of course, Robert Redford.
Through it all a picture emerges not of a singer who could act, but of an actress who could sing, write, direct, dance, and do just about anything she put her mind to.
Die Schrecken der sieben Weltmeere
Die Welt der Seeräuber und Piraten in Literatur und Illustrationskunst
Piraten, Seeräuber, Korsaren – wer kennt sie nicht, die säbelrasselnden Abenteurer und Schrecken der sieben Weltmeere? Seit Jahrhunderten spuken sie, ob echt oder erfunden, durch die Welt von Literatur und Kunst: Edward Teach, alias Blackbeard, bekannt für seine blutrünstige Grausamkeit, Henry, genannt Bloody Morgan, dessen versunkene Schätze bis heute der Entdeckung harren, und natürlich Long John Silver, ein Antiheld, wie er im Buche steht und wie ihn Robert Louis Stevenson in der Schatzinsel (1885) so packend geschildert hat.
Der Band Pirate Tales ist eine wahre Schatzkiste von Auszügen aus Romanen und Erzählungen, die von der großen Zeit der Seeräuberei im 16. und 17. Jahrhundert berichten. Den Anfang macht Daniel Defoes Robinson Crusoe (1719), das alles bereit hält, was die Geschichte der Kaperei zu bieten hat: Schiffbruch, Meuterei, verborgene Inseln und sprechende Papageien. Defoes Meisterwerk wurde zum Vorbild für viele Abenteuerromane, nicht zuletzt für Jules Vernes Die geheimnisvolle Insel (1871), das ebenfalls vertreten ist. Dritter im Bunde ist Robert Louis Stevenson mit der Schatzinsel (1885), einem Piraten-Epos, das in keiner Seeräubersammlung fehlen darf, denn hier begegnen wir Billy Bones, der blinde Pew, der holzbeinige Long John Silver und der Schwarze Fleck. Auszüge aus Howard Pyles posthum publizierten Buch der Piraten (1921) runden den Band ab.
Spannend und anschaulich bebildert sind all diese Geschichten aus der Welt der Piraterie mit Werken aus der Schule von Brandywine, die als Wiege der modernen amerikanischen Illustrationskunst gilt, angefangen bei dem Piratenspezialisten Howard Pyle, gefolgt von dessen Schülern Newell Convers Wyeth und Frank Schoonover. Der Band enthält neben Originalwerken aus Privatsammlungen Werke aus der Goldenen Zeit der Illustrationskunst an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Die Auftaktillustrationen zu den einzelnen Geschichten wurden eigens für diesen Band von dem kanadischen Illustrationskünstler Michael Custode gezeichnet.
Eine ausführliche Einleitung aus der Feder des Historikerpaars Robert und Jill May stellt historische Freibeuterpersönlichkeiten und ihren Einfluss auf die im Band enthaltenen Erzählungen vor. Die einzelnen Geschichten werden fachkundig kommentiert, das Leben und Werk der Autoren und Illustratoren im Kontext ihrer Kunst vorgestellt. Mit seiner Mischung aus Geschichte und Geschichten, literarischer Fiktion und Illustrationskunst lässt Das Buch der Piraten uns eintauchen in eine Welt der Abenteuer auf sturmgepeitschter See an der Seite verwegener Seeleute und jeder Gefahr spottender Outlaws.
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